reflections

Woche XY

Es läuft...
...nicht.
Oder vielmehr: es lief nicht. Jetzt läuft es wieder. Zumindest ein wenig.
Da kam mir dann wohl doch das Leben und die Realität dazwischen. Doof nur, dass es ja eigentlich Teil des Prozesses sein sollte, das eine in das andere zu integrieren. Oder andersrum? Egal.
Die Trennung der Eltern beutelt. Trotz des Alters. Denn wo der eine zu fern ist die andere zu nah. Und ich mittendrin und doch wieder Kind. Mit all dem "Ich wünsch mir von dir..." (und bekomme es nicht...wie eh und je) und dem "Ich nehm dir das ab" (und kann es immer noch nicht tragen und sollte es auch immer noch nicht müssen)
Und immer wieder ein kleiner Versuch sich freizustrampeln ohne dabei auch mich selber zu treten. Gar nicht so einfach. Also das kontrollierte treten, wenn man eigentlich niemandem weh tun will.
Und dann noch die herangaloppierende Arbeitslosigkeit und die nicht minder auf mich zurasenden Prüfungen und der Jack-in-a-Box, der alle Nase lang aus seiner Kiste hüpft und mir zugrinst und flüstert: "Du bist doch ein Versager auf der ganzen Linie!"
So wunderts mich nicht, dass ich nach (ich glaube) 12 guten Wochen dann doch wieder zugenommen hatte. Nicht viel, aber zugenommen. Falsche Richtung. Aber dafür dann auch mit voller Wucht.
Vor 2-3 Wochen dann allerdings so langsam wieder zusammen gerissen. Genug gejammert, hilft ja nüscht! So wirds auch nich besser.
Jetzt bin ich wieder bei einem gesamt von 12,4 kg. Also bei 123,3 kg. Fühlen tu ich mich aber wie 150. Seufz.

Heute dann aber der Startschuss in die Ärzteodyssee. Das mit der Schilddrüse ist in unserer Frauenlinie so ne Sache. Und dann wäre da ja noch mein nicht vorhandener Zyklus.
Es geht dann also jetzt in die Testphase. Hormonspiegel Blutwerte, Allergien, Mineralstoffhaushalt, Stoffwechsel.
Und um ehrlich zu sein, weiß ich nicht so recht, was ich mir wünschen soll: negative oder positive Befunde. Eine Erklärung zu haben wäre schön. Ein ernsthaftes Problem weniger.
Deshalb drückt man sich ja so gern, nicht wahr?

Das mit dem Fitnessstudio hab ich dann auch wieder drangegeben. Es kam mit dann doch ein wenig bescheuert vor, 65 Euro dafür zu bezahlen, mich aufs Laufband zu stellen, wenn grade das Laufen ja aber mal sowas von umsonst ist! Schön blöd.
Umgesetzt und in diesem Monat schon 100 km mit dem Rad un zu Fuß zurückgelegt. Da sach ich doch ma: Respekt, die Dame! (Denn irgendwer musses ja ma sagen!)

22.7.13 20:11, kommentieren

Himmel...

...herrgottnochmal! Ich bin so dermaßen down und unmotiviert, dass ich mir gerne selber ins Gesicht schlagen möchte.
Die Existenzangst, die sich breit macht, seitdem ich erfahren habe, dass ich mir bis Mitte August einen neuen Job suchen muss weil mein Vertrag nicht verlängert wird, tut sein übriges.
Ich sehne mich nach Stabilität, stattdessen fliegt mir mein Leben um die Ohren.
Ich hab das Bedürfnis, mich zurück zu ziehen und auf mich selbst zu konzentrieren, statt dessen muss ich da raus und mich beweisen.

Hinzu kommt, dass ich zutiefst verunsichert bin, was meine Ernährung angeht. Ich bin mit WW nicht zufrieden, da es mir quasi nur eine obere Kostengrenze gibt, mir aber keinen Überblick verschafft über das, was ich zu mir genommen hab. War das gestern genug Eiweiß? Genug Fett? Zuviel Fett, zuwenig Kohlenhydrate? Oder doch zuviel? Wie sieht es mit Vitaminen und Ballaststoffen aus? Wie viel war es überhaupt?
Auf all das bekomme ich dort keine Antwort. Jetzt teste ich grade eine Internetseite, die ähnlich einfach zu bedienen ist, aber eben Kalorien addiert und einem ausspuckt, wieviel Prozent auf Proteine, Kohlenhydrate und Fett verwendet wurden. Zusätzlich bekommt man einen groben Überblick über Vitamine und Spurenelemente. Ich komme damit gut klar.
Wenn ich allerdings beide Tagebücher parallel führe, beschleicht mich die Befürchtung, dass ich dank WW in den letzten Wochen zuwenig Kalorien zu mir genommen habe. Kann das sein?
Und wenn das tatsächlich so ist: habe ich meinen Körper dann jetzt schon in den Hungerstoffwechsel getrieben? Aber kann das wirklich sein? Denn ich habe doch langsam abgenommen. Wäre ich so weit unter meinen Kalorien geblieben, wie ich grade befürchte, hätte ich dann nicht anfangs mehr abnehmen müssen, bevor ich in einen Stillstand geraten bin?
WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!
Ja, genauso panisch und konfus sich das liest, fühle ich mich auch grade. Und ich habe nicht die geringste Ahnung, wie ich den Scheiß wieder sortieren soll, um mich wieder auf den richtigen Weg zu bringen!

24.6.13 13:25, kommentieren

Vergesslichkeit

Es ist schon erstaunlich, wie schnell ich vergessen kann.
Seit Tagen...was sag ich, seit wahrscheinlich jetzt zwei Wochen drücke ich mich vor dem Kochen. Ich winde mich wie ein Regenwurm und denke, dass mir das alles viel zu nervig und anstrengend und mit Spaß hat das schon gar nichts zu tun.
So habe ich dann in den letzten zwei Wochen sehr uninspiriert und lustlos dies und das in die Töpfe geworfen. Mir keinen Raum geschaffen. Und das alles eher als lästige Pflicht gesehen.

Der Geiz hat mich dann heute vom Sofa geholt. Denn es galt das eingekaufte Fleisch zu verarbeiten, bevor ich es direkt in die Tonne werfen kann.

Widerwillig wie ein pubertierender Teenager ran ans Fleisch und kaum, dass ich angefangen kam die Erinnerung an die ersten 10 Wochen meiner Challenge, in der ich das Kochen sehr genossen habe.
Hier gewürzt und da geschnippelt, dabei das Radio im Hintergrund und ein Fläschchen Kölsch. Jetzt brutzeln grade Frikadellen mit viel kleingehäkseltem Gemüse im Ofen, der Couscous-Salat ist fertig, das Hähnchen wunderbar knusprig braun und die Crepes liegen schon auf dem Küchenkrepp.
Jetzt noch die Pilz-Spinat-Füllung zaubern und ich bin bereit für meinen langen Dienstag und ich habe wieder etwas neues in der Truhe für kochunlustige Tage.
Klingt viel? Ja, das stimmt. Aber ist es eigentlich gar nicht.
Dienstags bin ich von morgens 7 bis nachts um 2 unterwegs und da versorge ich mich lieber gründlich, damit ich nicht schwach werde.
So gibts zum Mittag gefüllte Crepes und abends noch Couscous-Salat mit Hähnchen. Der Rest ist Vorbereitung für die nächsten Tage.

Die Erkenntnis des Tages: Kochen macht Spaß, wenn man Abwechslung schafft. So wie immer im Leben.
Also ran an den Herd und überrascht euch selbst mit etwas Neuem!

17.6.13 23:43, kommentieren

Oh, die Hormone

Ach, es läuft grad nicht wirklich gut. Es geht mir auch nicht wirklich richtig gut.
Es ist nicht so, dass ich Fressattacken hätte, aber ich ernähre mich grade nicht besonders gut. Ich kümmer mich auch nicht besonders gut um mich. Und das macht was mit mir. Um mich rum wächst das Chaos, meine to-do-Liste wird immer länger, der Stresspegel steigt.
In solchen Phasen versuche ich immer, mir Motivation zu holen.
Ich suche nach Vorher-Nachher-Bildern von Leuten, die es geschafft haben, ich lasse mich bei Youtube treiben, ich suche nach Blogs. Und das hilft mir wirklich immens.
(Ein kleiner Grund, warum ich hier schreibe. Denn vielleicht helfe ich ja auch irgendwann mal jemandem wieder auf Spur zu kommen)
Zumindest hilft es mir grade, das Minimum aufrecht zu halten.
Das Ding ist, ich weiß, warum ich grade so kämpfen muss. Ich bekomme mal wieder meine Periode nicht. Und das seit 3 Wochen ca.
Viele Frauen würden jetzt sagen: "Sei doch froh!"
Aber so einfach ist das leider nicht. Denn ein kaputter Hormonhaushalt ist leider weitreichender als nur ein lästiges Detail loszuwerden.
Ich bin unausgeglichen, ich bin reizbar. In letzter Zeit habe ich beobachtet, dass ich mich oft bis ich dann endlich mal wieder meine Tage bekomme in einem PMS-Zustand befinde.
Und Himmel noch mal, das ich anstrengend! Und sehr destruktiv für ein normales, ausgeglichenes Leben.
Ich kämpfe also nicht nur gegen alteingfahrene Muster, ich kämpfe auch oft wochenlang gegen meinen Hormonhaushalt.

Nun bin ich einer der Menschen, der mit Homöopathie aufgewachsen ist und sehr gute Erfahrungen gemacht hat.
Und nach dem Motto: "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt" habe ich mich auf die Suche nach einem Homöopathen in meiner Stadt gemacht. Nächsten Montag habe ich einen Termin und setze große Hoffnungen in diesen Termin.

Mir ist zwar klar, dass eine durch Übergewicht ausbleibende Regel (bzw der durcheinander geratene Hormonhaushalt) sich früher oder später im Laufe des Abnehmens selber regulieren wird. Aber das kann bei meinen Dimensionen durchaus noch dauern und macht das Abnehmen eben auch nicht leichter.

Ich werde berichten...

17.6.13 10:35, kommentieren

Nachträge

Ich bin eben noch mal alle Einträge durchgegangen, die ich bisher geschrieben habe. Und ich habe ein paar Nachträge einzureichen:

Zum Thema Haut:

Ich hatte geschrieben, dass ich unglaubliche Angst davor habe und dass es im besten Falle 3 OPs sind.
Das stimmt. Aber nur für den Fall, dass ich einen kompletten Bodylift brauche. D.h.: Arme, Beine, Bauch, Rücken, Brust.
DIE OPs sind auch immer noch beängstigend.
Was ich seitdem allerdings erfahren habe: Sollte es so sein, dass ich "nur" am Bauch eine OP brauche, weil die Haut an Armen, Beinen und Rücken von alleine mitspielt, ist diese im Vergleich dazu ein Klacks. Denn in diesem Falle wäre es "nur" eine Bauchdeckenstraffung, die längst nicht so viele Schmerzen mit sich bringt, wie der Bodylift. Angeblich ist das Schmerzlevel vergleichbar mit einem Kaiserschnitt. Und das haben nun wirklich schon viele Frauen ohne große Horrorgeschichten zu erzählen überstanden.
Seitdem ich das weiß, tue ich alles dafür, dass sich die OP-Notwendigkeit wenn irgend möglich eben auf den Bauch beschränkt. Deshalb habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet. Deshalb gehe ich zum Homöopathen, deshalb versuche ich grade, mir die neue Routine anzugewöhnen, jeden Tag mein Bindegewebe mit dem Massagehandschuh anzuregen und mich mit freiÖl einzureiben.
Ob es funktionieren wird? Keine Ahnung. Aber das werde ich nie erfahren, wenn ich es nicht versuche! Und ich will nicht irgendwann unters Messer und mich fragen, was gewesen wäre, wenn....
Und eine Beobachtung letztes Jahr nährt zumindest ein wenig meine Zuversicht, dass es klappen könnte:
Denn in der Zeit, in der ich regelmäßig mit der helfenden Mutter klettern war, entdeckten wir irgendwann, dass meine bisher sehr schlaffen, hängenden Oberarme sehr viel fester und straffer geworden waren. Und das von nur einmal in der Woche klettern gehen! Ich rechne mir also grade an zwei Fingern aus, was möglich ist, wenn ich neben einmal die Woche klettern noch zweimal im Studio an Geräten trainiere und regelmäßig schwimmen gehe!

Nur bei einem bin ich mir wirklich sicher. Um das Minimum der Bauchdeckenstraffung werde ich in keinem Fall herum kommen. Das kann die Haut am Bauch beim besten Willen einfach nicht leisten. Keine Chance.

Zum Essdruck

Vor ein paar Wochen hatte ich diesen schlimmen Tag, an dem mich meine Fressdämonen überrannten. Und ich hatte so Angst, dass sie sich ab da wieder regelmäßig einfinden würden.
Als ich den Eintrag eben noch mal gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass das nicht passiert ist.
Ich freue mich darüber natürlich. Andererseits frage ich mich, ob es mich irgendwann total überrennen wird. Bzw. taucht selbstverständlich die Frage auf: Warum kommt es nicht? Was ist passiert?
Natürlich habe ich zwischendurch Tage, an denen tigere ich durch die Gegend und bin unruhig, unzufrieden und gestresst und mein erster Gedanke ist nach wie vor: Essen.
Aber in diesen Momenten spüre ich genauer nach, ob ich wirklich Hunger habe oder ob ich eigentlich etwas anderes brauche. Und handele (meistens) dementsprechend.
Aber es ist nicht der destruktive Fressdruck, den ich sonst hatte.
Ich versuche noch, dem auf den Grund zu gehen.

15.6.13 09:43, kommentieren

Woche 13

12,5 kg in 13 Wochen.
Das ist der Stand der Dinge.
Und ich bin ehrlich gesagt ziemlich erleichtert, dass ich abgenommen hab. Denn es war eine emotional megaharte Woche. Viele Hiobsbotschaften auf der Arbeit, Existenzängste, Stress. Alles Dinge, die Gift sind für jede Diät, jede Umstellung.
Und so muss ich auch eingestehen, dass ich zwar abgenommen habe. Aber gut ernährt habe ich mich die Woche nicht besonders.
Kaum Obst und Gemüse. Kaum gute Fette. Kaum Bewegung.

Aber irgendwie habe ich diese Woche überstanden und hoffe darauf, dass es jetzt nur besser werden kann.

Und so ist es mir leider auch nicht gelungen meine für diese Woche geplante neue Routine durchzuhalten.
Aber die alten sind geblieben. Immerhin. Das zeigt mir wenigstens, dass ich in der Lage bin, mir neue Gewohnheiten anzutrainieren. Und dass diese Woche eben keine gute war, um ganz Neues anzufangen.

Aber es ist wirklich beruhigend, zu merken, dass mich Stress und Ängste nicht mehr auf den Anfang zurückwerfen, sondern eben nur kleine Rückschritte oder Stillstand in meiner Entwicklung bedeuten.

In 1,5 Wochen habe ich einen Arzttermin. Ich habe einen Homöopathen gefunden mit super Bewertungen. Und ich habe das Gefühl, ich kann jede Unterstützung gebrauchen, die ich kriegen kann.
Denn hormonell ist bei mir einiges im argen. Und das wirkt sich mit Sicherheit nicht besonders günstig auf mein ganzes Vorhaben aus.

Und nächste Woche steht auch einiges an:
Es geht richtig los im Fitnessstudio. Ernährungsberatung am Dienstag.
Mittwoch dann der Ist-Zustand-Check. Mit Belastungs-EKG, Wiegen und Messen (und zwar Wasser-, Muskel- und Fettanteil...ich bin ja wirklich mal sehr gespannt!)
Und Freitag dann mein erstes Training mit der Super-Trainerin.

Aber das ist erst nächste Woche. Für heute hoffe ich jetzt erstmal auf die Motivation der helfenden Mama, denn ich will Klettern gehen. Ich brauche Bewegung. Ich muss an die Wand um den ganzen Stress der letzten Tage irgendwie aus dem System zu bekommen...

1 Kommentar 14.6.13 10:00, kommentieren

Die Sache mit den Mustern

Wenn man etwas in seinem Leben verändern möchte, bedeutet das in der Regel ja, dass man gegen alteingeschliffene Muster kämpft.
Es braucht also viel Aufmerksamkeit, diese zu erkennen und zu verändern. Bei manchen Mustern gelingt das, bei anderen vielleicht nicht. Da heißt es dann rumprobieren und es braucht Geduld. Denn Muster, die man seit Jahren pflegt, ändern sich nicht über Nacht.

Ich habe also eine Ist-Zustand und einen Wunsch-Zustand. Bei manchen Dingen ist der Unterschied vielleicht gar nicht so groß. Bei anderen Dingen liegen da vielleicht Welten dazwischen.

Zwischen dem Mensch, der ich vor 12 Wochen war und dem Mensch, der ich gern wäre, also meiner Vision von einer idealen Version meiner Selbst, liegen tatsächlich Welten.

Und letzte Woche dann die Erkenntnis, dass ich mich kontinuierlich auf diese Version zubewege. Und da geht es eben nicht nur um das Gewicht. Es ist ein zentraler Punkt, weil es eben viele andere Bereiche in meinem Leben immens beeinflusst. Aber es geht eben nicht nur darum.
Mal wieder eine Sache in der mir im Nachhinein klar wird, wie wertvoll diese 52-Wochen-Challenge ist.
Denn was ich damit gewonnen habe ist ein Zeitrahmen, der groß genug ist.
Man ändert sich nicht von einem Tag auf den anderen. Aber ich bin überzeugt davon, dass man sich in einem Jahr sehr wohl sehr grundlegend verändern kann!
Anfangs habe ich eher unbewusst Muster modifiziert, weil sie eben nötig waren fürs Abnehmen. Wie den Wocheneinkauf und einen Wochenplan z.B.
Mittlerweile ist es so, dass ich mir bewusst jede Woche eine Aufgabe gebe.
Ich schaue auf den Ist-Zustand und meinen Wunsch wie ich gerne wäre und überlege, was ich ändern kann. Ich breche es runter in kleine Schritte. So, dass ich es eine Woche durchhalten kann. Ich wähle die Schritte bewusst klein, um mich nicht selbst zu demotivieren. Denn ich habe ja auch noch mächtig viel Zeit. Noch 40 Wochen.
Kein Grund zu Eile.
Lieber langsam und kontinuierlich als überfordern.

9.6.13 12:55, kommentieren



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